Pauline Bachmann
CV
Pauline Bachmann M. A. hat Lateinamerikanistik, Kunstgeschichte und Geschichte an der Freien Universität Berlin, in Costa Rica, Mexiko und Frankreich studiert. Ihre fachlichen Interessen gelten insbesondere moderner und zeitgenössischer Kunst (und Literatur) in Lateinamerika, wobei ihre Forschungsschwerpunkte die Regionen Zentralamerika, Karibik und Brasilien ausmachen. Dabei konzentriert sie sich theoretisch vor allem auf kulturwissenschaftliche und postkoloniale Ansätze.
Pauline Bachmann ist zurzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschergruppe „Transkulturelle Verhandlungsräume von Kunst. Komparatistische Perspektiven auf historische Kontexte und aktuelle Konstellationen“ am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin. Ihr aktuelles Projekt befasst sich mit der künstlerischen Avantgarde im Brasilien der 1950er und 1960er Jahre, sowie den transkulturellen Verflechtungsprozessen zwischen Europa, den USA und Brasilien bei der Herausbildung von „Weltkunst“ einerseits und der Institutionalisierung von Kunst andererseits.
„Representaciones del Caribe y la circulación literaria“, in: Revista Istmica, Facultad de Letras de la Universidad Nacional de Costa Rica, Nr. 12, 2009.
Zusammen mit Esch, Sophie; Wörlein, Jan: „Umkämpfte Ter¬ritorien. Die Politisierung von Grenzräumen in Nicaragua, Costa Rica und der Karibik“, in: IZ3W, Jan/Feb. 2009, Freiburg: Aktion Dritte Welt e.V. , S.17-19.
Zusammen mit Wörlein, Jan: „Alle Wege führen nach Liberia…Die Grenze zwischen Costa Rica und Nicaragua ist stark frequentiert“, in: Lateinamerika Nachrichten, Nr. 413, November 2008.
„La negociación de identidades nacionales/culturales: representaciones del Caribe en las novelas Limón Blues y Columpio al aire”, in: Istmo, Revista virtual de estudios literarios y culturales centroamericanos, No. 17, Juli – Dezember 2008.
Texte zu den Kunstwerken Ping Pong und Haltung, in: Kunst im Bau. Unternehmen Kunstsammlung, Ausstellungskatalog zur zeitgenössischen Kunstsammlung der GASAG in Kooperation mit der Kunstfabrik, Berlin: MercedesDruck.
